Nicht auszuhalten
Wenn es kein Internet, kein WLAN und keinen Mobilfunk gäbe, was hätten wir dann wohl noch zu tun?
Nachrichten vom liedersaenger
Wenn es kein Internet, kein WLAN und keinen Mobilfunk gäbe, was hätten wir dann wohl noch zu tun?
Wenn es keine Streaming-Dienste gäbe, müssten wir zu den Großeltern ziehen.
Wenn man heutzutage und hierzulande an zwei Menschen vorbeigeht, die sich unterhalten, kann man im Vorübergehen immer zweierlei heraushören, wenn man der Landessprache halbwegs mächtig ist. Es geht im...
Wenn man mal von den Wochenenden und Urlauben absieht, die Nächte nicht wären und wenn man sich die Nachmittage wegdenkt, dann wäre das Leben mit drei kleinen Kindern sozusagen das Himmelreich. Damit...
Im dritten und letzten Teil dieser Reihe, die einmal als "Erzgebirgs-Trilogie" in die Literaturgeschichte eingehen soll, muss es nun nach den erdgeschichtlichen Abhandlungen folgerichtig um Natur und...
Über das Erzgebirge könnte man nun noch sagen, dass es sozusagen in seiner Jugend ganz schön herumgekommen ist. So soll es im Perm vor rund 300 Millionen Jahren wenige Breitengrade nördlich des Äquato...
Über die Entstehung des Erzgebirges gibt es verschiedene Geschichten, die jedoch alle eine Gemeinsamkeit aufweisen: Sie sind mir unbekannt. Ich betrachte es auch als müßig, mir entsprechende Informati...
Wenn meine schöne Frau und ich am Abend aus den jeweiligen Kinderschlafzimmern kommen, bevor der jeweils andere auf der Couch eingeschlafen ist, nutzen wir unsere kinderlose Wachphase hin und wieder z...
Es hat wieder etwas länger gedauert, aber nicht so lang wie beim ersten Mal. 2016 erschien "Alter Kahn" und für dreizehn Titel griff ich damals ganz tief in meine persönliche Musikkiste, zurück bis in...
Die Kunst, zu zweit drei kleine Kinder ins Bett zu bringen, kann man nicht lernen. Nichts und niemand bereitet einen darauf vor. Auch bei der Familienplanung sagt einem keiner: "Denkt dran, dass ihr d...
Es mag an einem der Tage nach Neujahr gewesen sein, da lag ich im Bett auf dem Rücken und dachte nach. Es war früher Morgen und ich repetierte die Beziehung zwischen Masse und Gewicht. Mir war klar, d...
Den Tagen zwischen den Jahren haftet etwas Wunderbares, Märchenhaftes und Geheimnisvolles an. Sie scheinen nur noch sehr lose mit unserer Wirklichkeit verbunden und man ahnt die Welt dahinter. Wer gen...
Vom Brot, das ich einst nicht mehr aß, könnt heut beinah ich leben; der Flausch den ich zu nähn vergaß, würd heut mir Wärme geben; die Neige, die im Glas ich ließ, brächt heute mich zum Lachen; die Li...
Meine schöne Frau weiß jetzt, was ich durchmache, wenn ich mich zum Scheiben zurückziehe.
Wir sind eben nicht nur lieb und hell und freundlich, sondern genauso auch böse und finster.